Erster Kryptowährungstresor in Australien wird eingeführt

Kryptowährungstresor in Australien von Decentralized CapitalNews geht auf die Straße, dass eine Blockchain-Investmentgesellschaft namens Decentralized Capital den ersten Kryptowährungstresor in Australien auf den Markt bringen könnte. Dies wäre der erste Kühlraum seiner Art, der digitale Assets in der Nation speichert, was eine großartige Nachricht für australische Krypto-Nutzer ist, die nach Lösungen zur Sicherung ihrer digitalen Währungen suchen.

Tochtergesellschaft von Bitcoin Profit

Decentralized Capital hat angekündigt, dass der Tresor mit Hilfe von Custodian Vaults, einer Tochtergesellschaft der Pallion-Gruppe, dem Edelmetallkonzern, erstellt wird. Als erster Kryptowährungstresor in Australien erreicht die Nachfrage aktuelle Bitcoin Profit Bewertungen von Forexaktuell nach so etwas bereits das Fieber.

Nutzung des Kryptowachstums in Australien
Der Schritt zur Einrichtung des Tresors ist darauf ausgerichtet, Australiens wachsende Kryptoindustrie zu unterstützen und bietet eine dringend benötigte Lösung für diejenigen, die dringend digitale Währungsspeicher benötigen.

Der Gründer und Direktor von Decentralized Capital, Stephen Moss, wies bereits darauf hin, dass der erste Kryptowährungstresor in Australien zu einer Zeit kommt, in der sich der Markt entwickelt und ein Zeichen dafür ist, dass Bitcoin auf dem Weg ist, ein vertrauenswürdiger langfristiger Vermögenswert zu werden.

Obwohl Krypto den finanziellen und wirtschaftlichen Bauplan auf der ganzen Welt revolutioniert, da scheinbar jede Woche große Hacks und Krypto-Währungsdiebstähle stattfinden, ist es wichtiger denn je, das Vertrauen der Benutzer zu stärken und ernsthafte Speicherlösungen anzubieten. Allein in den letzten Monaten wurden Hunderte von Millionen Dollar an Krypto gestohlen, also ist es jetzt an der Zeit, zum Schutz der Branche beizutragen.

Bahnbrechender Kryptowährungstresor in Australien
Decentralized Capital plant, es auf die nächste Stufe zu heben, indem es diesen ersten Kryptowährungstresor in Australien auf den Markt bringt, wobei Moss kürzlich der Australian Financial Review mitteilte: „Dies ist eine Lösung für die nächste Phase der Branche und gibt echte Sicherheit….Sie können sich nicht in den Safe hacken. Meiner Meinung nach wird Bitcoin nicht als Blase in Erinnerung bleiben, sondern als Pin. Während die kurzfristige Zukunft von Bitcoin fragwürdig sein mag, sind die Blockchain und ihre Vorteile es nicht.“

Moss war in seinem Interview sehr ehrlich und zitierte, dass Sicherheit und Zuverlässigkeit die Hauptziele der Depotbank sind. Kühlhaus ist keine neue Idee, da die überwiegende Mehrheit der Krypto-Anwender bereits USB-Geräte irgendeiner Art zur Speicherung und zum Schutz ihrer digitalen Assets verwendet. Aber auch diese Geräte sind für Hacks offen, wenn man sie mit dem Internet verbindet. Dies ist das massive Problem des digitalen Diebstahls, das das dezentrale Kapital zu bekämpfen versucht.

Moss schloss mit der Mitteilung an die Australian Financial Review, dass sein Unternehmen den Benutzern direkten Zugang zu ihren Geldern gewähren wird, die eine Kombination aus Sicherheitsmerkmalen, CCTV-Überwachung, biometrischer Identifizierung, PIN-Nummern, physischer Überwachung und sogar Alarmsystemen verwenden, um Ihre digitalen Vermögenswerte zu schützen.

Die Einführung des ersten Kryptowährungstresors in Australien ist ein großer Schritt für die lokale Industrie und eine gut erforschte Lösung für die Sicherheitsbedürfnisse der modernen Kryptonutzer, die ihre digitalen Währungen vor Cyber-Diebstahl schützen wollen.

Neue Teilnehmer bei Bitcoin Profit in Sicht

Da Hunderttausende solcher Teilnehmer eine Kopie des Hauptbuchs führen, kennt jeder den wahren Zustand des Netzwerks in Bezug darauf, wer wie viele Kryptotoken besitzt, welche Transaktionen authentisch erfasst werden sollen und verhindert jeglichen Missbrauch wie Doppelausgaben. Eine Kombination der verschiedenen wesentlichen Merkmale des öffentlichen Ledgers, wie Konsensalgorithmus, Verschlüsselung und Belohnungsmechanismus, stellt sicher, dass die Identitäten der Teilnehmer geschützt sind und nur echte Transaktionen im Netzwerk durchgeführt werden.

Bitcoin Profit aus dem öffentlichen Bereich

Um eine Transaktion durchzuführen, wie Alice, die 1 Bitcoin an Bob sendet, muss sie nur die Informationen übertragen, die ihre und Bobs verschlüsselte Kontonummern (Wallet-Adressen) und den Transaktionsbetrag von 1 Bitcoin enthalten. Je nach Netzwerkkonfiguration kann sogar der Betrag verschleiert werden. Ein interner digitaler Signaturmechanismus stellt sicher, dass nur die Person mit den notwendigen Krypto-Münzen in Bitcoin Profit Erfahrungen aus Test der Lage ist, Ausgabentransaktionen aus ihren Wallets/Konten durchzuführen. Alle vollständigen Knoten im Netzwerk sehen diese Transaktionsbroadcast, überprüfen sie auf Authentizität, und wenn sie echt sind, aktualisieren sie die Public-Ledger-Einträge auf den verschiedenen Knoten, die Bitcoin Profit den Teil des Blockchain-Kryptowährungsnetzwerks bilden. (Siehe auch: Was bedeutet ein Blockchain-Eintrag in einer Bitcoin-Börsentransaktion?)

Nachteile von Public Ledger-basierten Kryptowährungen
Neben den zahlreichen Vorteilen, die öffentliche Bücher bieten, wächst die Sorge um die Verwendung von öffentlichen Ledgern in Kryptowährungen.

So schreibt beispielsweise der Arbeitsmechanismus der bitcoin blockchain vor, dass jede einzelne Transaktion, die jemals in ihrem Netzwerk stattgefunden hat, aufgezeichnet wird. Das Gleichgewicht zwischen der Aufrechterhaltung dieser langjährigen, detaillierten Historie und der notwendigen Skalierung ihrer zukünftigen Kapazität für die Verarbeitung der wachsenden Anzahl von Transaktionen wird eine große Herausforderung darstellen, um Bitcoin langfristig nachhaltig zu erhalten.

Ebenso gibt es Bedenken, dass die Führung eines öffentlichen Ledgers, das jede Transaktion auf Dauer erfasst, es Hackern, Regierungen und Sicherheitsbehörden auch ermöglichen würde, öffentliche Aufzeichnungen und Netzwerkteilnehmer zu verfolgen. Es gefährdet die Anonymität und Privatsphäre der Teilnehmer der Blockchain, die wichtigsten Aspekte der Verwendung von Kryptowährungen. Tatsächlich wird der amerikanischen Sicherheitsbehörde NSA bereits vorgeworfen, versucht zu haben, Bitcoin-Nutzer aufzuspüren. (Für weitere Informationen siehe NSA half, Bitcoin-Benutzer aufzuspüren, Snowden Papers behauptet.)

Darüber hinaus ist jede auf öffentlichen Ledgern basierende Kryptowährung immer unter der möglichen Bedrohung durch Hackerversuche, Diebstahl von Kryptomünzen und Netzwerkverstopfung durch Hacker.

Die Quintessenz
Als Datenspeicher-Container bildet das Hauptbuch das Rückgrat einer Kryptowährung, da dort nach der Überprüfung alles gespeichert wird. Während die Verwendung weit verbreitet ist, ist die Konfiguration mit den richtigen Parametern wichtig, um die dezentralen und anonymen Funktionen für problemlose Transaktionen in Kryptowährungen zu erhalten.

Lesen Sie mehr dazu: Was ist ein Kryptowährungs-Public Ledger? Investopedia https://www.investopedia.com/tech/what-cryptocurrency-public-ledger/#ixzz5QhGTu4XR
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Welche Portale zum Online-Dating eignen sich besonders gut für Menschen über 50?

Immer öfter kommt es vor, dass Menschen jenseits der 50; endliche einen Partner finden mit 50 , noch einmal nach einem Partner suchen. Das liegt vor allen Dingen daran, dass es heutzutage in der Gesellschaft akzeptiert ist, wenn jemand sein Leben mit einem anderen Partner als bisher weiterführen möchte. Es haftet einer Ehe oder Partnerschaft kein Makel mehr an, wenn einer der Partner oder gar beide bereits verheiratet waren oder schon einmal für längere Zeit einen anderen Partner hatten, mit dem sie vielleicht auch Kinder haben. Als Grundlage dafür dient eine Entwicklung, die schon länger abgeschlossen ist und in der es gesellschaftsfähig wurde, eine Beziehung auch nach vielen Jahren noch zu verlassen (Elitepartner Erfahrungen aus dem Jahr 2017), wenn man nicht länger glücklich mit seinen Partner ist. Im Zuge dessen ist das persönliche Glück wichtiger geworden, während weniger Wert darauf gelegt wird, was für den Rest der Menschen das Beste ist oder was als schicklich gilt.

Aber Menschen über 50 stellt sich bei der Suche nach einem Partner häufig ein Problem: In ihrem Freundeskreis sind die meisten Personen vergeben und sie haben keine Gefühle für die, die es nicht sind. Außerdem fällt es älteren Menschen in der Regel etwas schwerer, neue Kontakte zu knüpfen, weil sich in ihrem Leben schon eine Routine gebildet hat – oft arbeiten sie schon seit langer Zeit am gleichen Ort und kennen die Menschen, die ihnen in ihrem Alltag begegnen. Es ist auch meist so, dass man seinen Alltag nicht komplett aufgeben will, nur um neue Bekanntschaften zu schließen. Da ist es hilfreich, dass man das Online-Dating ganz unkompliziert in den Alltag integrieren kann. Zum Beispiel kann man bequem nach der Arbeit oder in einer Pause mal aufs Handy schauen, die App des Portals zum Online-Dating öffnen und ein paar Nachrichten beantworten und schreiben. Das erfordert keine großen Veränderungen im Alltag und beansprucht auch nicht viel Zeit, sodass man alles andere weiterhin machen kann.

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Allerdings eignet sich nicht jedes Portal zum Online-Dating gleich gut für Menschen über 50. Das liegt vor allen Dingen an der Struktur der Mitglieder. Wenn man einmal annimmt, dass die meisten Menschen einen Partner suchen, der ungefähr genauso alt ist wie sie, dann sollten sich Menschen über 50 am besten eine Plattform zum Online-Dating suchen, die von vielen Menschen in ihrer Altersklasse genutzt wird. Das trifft zum Beispiel auf ElitePartner und Parship zu. Das sind Partnervermittlungen, die sich auf Akademiker und eher gebildete Singles spezialisiert haben. Gerade auf Parship kann man sich aber auch bedenkenlos anmelden, wenn man sich nicht dieser Personengruppe zuordnen würde. ElitePartner und Parship haben sich schon seit einigen Jahren als Marktführer im deutschsprachigen Raum etabliert, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht – Parship Erfahrungen: Findet man hier seinen Traumpartner?. Ihre Erfolgsquoten sind sehr hoch und sie verfügen beide über sehr viele Nutzer. Noch ein Faktor macht diese beiden Portale für Menschen über 50 sehr attraktiv: Beide Portale legen großen Wert auf den Datenschutz. Das kommt allen Nutzern zugute, ist aber eher den gebildeten und älteren Menschen sehr wichtig, die Wert auf ihre Privatsphäre legen.

Was macht ElitePartner zu einer guten Wahl als Portal zum Online-Dating?

ElitePartner gilt zusammen mit Parship als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund so. Schließlich bietet ElitePartner seinen Nutzern einiges, was dieses Portal unter den anderen Portalen hervorstechen lässt – endliche einen Partner finden mit 50 .

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Aber zunächst einmal zu den Fakten, die ElitePartner als einen der Marktführer im deutschsprachigen Raum für das Online-Dating erscheinen lassen. Das ist allem anderen voran die große Mitgliederzahl, mit der ElitePartner auftrumpfen kann. Die Mitglieder von ElitePartner sind über 4 Millionen an der Zahl (http://www.singlely.net/partnersuche/). Und die Mitglieder sind auch nicht beliebig strukturiert, denn sie setzen sich zu ungefähr gleichen Teilen aus Männern und Frauen zusammen. Genau genommen sind ca. 47% der Mitglieder männlich und die restlichen 53% weiblich. Das ist längst nicht bei jedem Portal zum Online-Dating der Fall – aber es ist wichtig, damit jeder möglichst gute Chancen hat, einen Partner zu finden, zu welchem Geschlecht er sich auch hingezogen fühlt.

ElitePartner hat so viele Mitglieder, weil es diese Plattform schon recht lange gibt. 2004 gegründet, gehört ElitePartner zu den ältesten Anbietern des Online-Dating im deutschen Raum. Das ist ein weiterer Vorteil, den ElitePartner genießt, denn auf diese Weise konnten die Betreiber schon früh damit anfangen, Nutzer zu gewinnen, die das Portal ihren Freunden und Bekannten empfehlen können, und zudem konnten sie eine Menge Erfahrung sammeln und bekannt werden, bis der Wettbewerb mit der Zeit härter geworden ist.

Aber was an ElitePartner sorgt dafür, dass sich so viele Menschen für genau diese Plattform zum Online-Dating entscheiden?

ElitePartner ist nicht zuletzt so populär, wie es eben ist, weil es keine klassische Partnerbörse ist, sondern eine Partnervermittlung. Das heißt, dass ElitePartner den Nutzern qualifizierte Vorschläge macht, welcher andere Nutzer denn als Partner gut zu ihnen passen könnte – veröffentlichen täglich neue Artikel. Dazu müssen die Nutzer bei der Anmeldung alle einen Persönlichkeitstest ausfüllen, der den Betreibern einen Eindruck vom Charakter der Person liefern soll. Dieser Persönlichkeitstest umfasst insgesamt 80 Fragen, die sich auf die Bereiche Beziehungsfähigkeit, Lebensziele, Hobbys und vieles mehr beziehen. Den Persönlichkeitstest kann man trotz der hohen Anzahl an Fragen problemlos in 15-30 Minuten ausfüllen. Wenn man das gemacht hat, generiert ein Algorithmus weit über 100 personalisierte Partnervorschläge. Mit Hilfe einer Umkreissuche kann man sich mehr oder weniger Personen vorschlagen lassen.

Das Konzept von ElitePartner scheint zu funktionieren. Schließlich kann das Portal eine Erfolgsquote von stolzen 42% vorweisen. So eine hohe Erfolgsquote hat sonst kein Portal zum Online-Dating.

Ein weiterer Faktor, der ElitePartner beliebt macht, ist die Spezialisierung auf eine bestimmte Klientel. ElitePartner möchte ein Portal zum Online-Dating „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sein. Das zeigt sich auch in der Mitgliederstruktur, denn über 70% der Nutzer von ElitePartner sind Akademiker. So kann man sich relativ sicher sein, dass der Partner, den man mit Hilfe von ElitePartner findet, gebildet ist – eine Qualität, auf die viele Menschen bei der Partnersuche Wert legen: Singlely hat 2017 einen Artikel über Elitepartner veröffentlicht. Es ist zudem belegt, dass sogenannte symmetrische Beziehungen in der Regel glücklicher sind als andere – und genau solche möchte ElitePartner den Akademikern stiften.

Welche Arten von Portalen zum Online-Dating gibt es?

Die Portale zum Online-Dating unterscheiden sich inzwischen sehr viel stärker als noch vor ein paar Jahren. Das liegt vor allen Dingen daran, dass sich immer mehr Menschen für das Online-Dating interessieren. So melden sich auch mehr Menschen auf den Portalen zum Online-Dating an. Das bedeutet, dass sich eine größere Bandbreite von Menschen mit dem Online-Dating befasst. Längst sind die Nutzer von Portalen zum Online-Dating nicht mehr nur die jungen, progressiven und experimentierfreudigen Menschen aus der Millennial-Generation, die mit dem Internet erwachsen geworden sind. Nein, inzwischen nutzen die Portale zum Online-Dating die unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichen Regionen, Altersklassen und sozialen Schichten. Darauf müssen sich die Portale zum Online-Dating einstellen. Wenn sie es nicht täten, könnten sie nicht jeder Person eine möglichst gute Chance auf eine erfolgreiche Partnersuche garantieren.

So werden immer mehr Portale zum Online-Dating geschaffen. Diese vereinen immer Menschen mit einer gewissen Gemeinsamkeit. Sie können den gleichen akademischen Hintergrund haben, den gleichen Wohnort, den gleichen Bildungsgrad, die gleichen Interessen oder Abneigungen, sie können aber auch in einer Branche arbeiten – alles Erdenkliche ist möglich. Bei so vielen Portalen zum Online-Dating, die sich alle in gewisser Weise ähneln, aber doch unterschiedlich sind, fällt es sehr schwer, den Überblick zu behalten. Mit einer wachsenden Zahl von Portalen zum Online-Dating kristallisiert sich aber auch eine gewisse Einteilung heraus, wie man die Portale relativ einfach kategorisieren kann. Dabei kommt es vor allem darauf an, wie die Portale arbeiten und welche Art von Beziehungen sie ihren Kunden ermöglichen wollen.

Eine erste Kategorie von Portalen zum Online-Dating sind solche, die ihren Nutzern feste Beziehungen miteinander vermitteln wollen. Diese sind die Portale, die von den meisten Menschen genutzt werden und daher auch am zahlreichsten vorhanden sind. Man kann sie aber noch etwas weiter einteilen. Denn manche Portale unterstützen ihre Nutzer bei der Suche nach einem Partner mehr als andere. Es gibt die sogenannten Partnerbörsen und die Partnervermittlungen. Die Partnervermittlungen wollen ihren Nutzern aktiv dabei helfen, einen möglichst gut zu ihnen passenden Partner zu finden, und machen ihnen daher in der Regel auf Basis eines Persönlichkeitstests qualifizierte Vorschläge, wer gut zu ihnen passen könnte. Die Partnerbörsen sehen sich dagegen eher als Orte der Begegnung für Singles.

Eine zweite Kategorie von Portalen zum Online-Dating wird von den unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Zielen genutzt. Manche suchen einen Partner für eine langfristige Beziehung, während andere nur eine lockere Liebschaft oder gar eine einfache Bekanntschaft oder Freundschaft suchen. Solche Portale sind manchmal sehr schwer von den klassischen Partnerbörsen zu unterscheiden.

Eine dritte Kategorie von Portalen bilden die Dienste, die ihren Nutzern zu spannenden Liebschaften und Affären verhelfen wollen. Dort finden sich Singles, aber auch vergebene Menschen und sogar Paare. Hier steht die Diskretion im Vordergrund – schließlich ist ein solches Verhalten noch nicht in allen Kreisen der Gesellschaft vollends akzeptiert. Auf Portalen dieser Art kann man oft explizit nach Menschen suchen, die die eigenen Vorlieben teilen. Dabei ist die sexuelle Erfüllung das Kernstück der Begegnung. Trotzdem ist hier ein seriöses Umfeld sogar besonders wichtig.

Wie findet man ein gutes Portal zum Online-Dating?

Das Online-Dating erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Das gilt nicht nur für den deutschsprachigen Raum, sondern für die gesamte industrialisierte Welt. Ebenso wird das Online-Dating längst nicht mehr nur von jungen und liberalen Menschen gesucht, die etwas Neues ausprobieren wollen. Es ist vielmehr zu einer bekannten Möglichkeit geworden und wird inzwischen von Menschen aus allen Altersklassen und sozialen Schichten genutzt. So entdecken das Online-Dating immer mehr Menschen für sich. Aber diese Entwicklung geht nicht unbemerkt an den Betreibern der Portale zum Online-Dating vorüber. Sie stellen sich vielmehr auf neue Kundschaft ein, spezialisieren sich weiter und schaffen neue Portale. Keine zwei Portale sind dabei genau gleich. So ist ein quasi unüberblickbares Dickicht aus Portalen zum Online-Dating entstanden, die sich alle in gewissen Punkten ähneln und in anderen unterscheiden. Es versteht sich von selbst, dass sich nicht für jede Person jedes Portal gleich gut eignet. Das hängt vor allem von der Ausrichtung des Portals selbst ab – man muss sich genau informieren, welche Klientel von diesem Portal mit welchen Mitteln bedient wird. Erst dann kann man ein Portal finden, welches von seiner Klientel, seiner Arbeitsweise und seinen Kosten her optimal zu einem selbst passt.

Aber ganz unabhängig von der individuellen Eignung einer Plattform für eine Person gibt es ein paar Faktoren, die ein Portal zum Online-Dating zu einer eher guten oder eher schlechten Wahl machen. Hier kommt es vor allen Dingen auf die Seriosität an. Schließlich kauft man letzten Endes eine Dienstleistung – und da muss man genau durchschauen, welche Leistungen man in Anspruch nehmen kann und welche nicht.

Daher sollte man sich immer zunächst einmal den Vertrag ansehen, den man mit dem Betreiber der Plattform zum Online-Dating abschließt. Das klingt trocken und passt nicht so recht zu der romantischen Aufbruchsstimmung, in der man sich bei der Anmeldung befindet, aber es ist doch sehr wichtig, die Formalien zu verstehen. Es ist auch nicht notwendig, den gesamten Vertrag zu lesen, auch wenn das nicht schaden kann. Was man lesen sollte, sind die Passagen zu den Kosten und zu der Kündigung und, wenn es diesen Abschnitt im Vertrag gibt, die Erläuterungen zum Datenschutz.

Wieso man sich mit den Kosten befassen sollte, erklärt sich von selbst. Schließlich muss man genau wissen, was man an Leistungen genau in Anspruch nehmen kann und was nicht. Oft ist es nämlich so, dass die Portale zum Online-Dating die Mitgliedschaft in verschiedenen Preisklassen anbieten. Dann hat jede Preisklasse Zugang zu einem anderen Paket von Leistungen. Hier ist es vor allem wichtig, zu kontrollieren, ob man nur begrenzt viele Nachrichten schreiben kann, was manchmal der Fall ist. Denn wenn man erst einmal mit Menschen in Kontakt tritt, sollte man diesen nicht abbrechen müssen, weil man keine Nachrichten mehr verschicken kann. Dabei könnten einem wertvolle Bekanntschaften entgehen.

Ebenso ist es von zentraler Bedeutung, dass man die Modalitäten zur Kündigung kennt und versteht. Sonst könnte es sein, dass der Vertrag automatisch verlängert wird – was dann mit hohen Kosten für die Mitgliedschaft verbunden wäre.