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Was macht ElitePartner zu einer guten Wahl als Portal zum Online-Dating?

ElitePartner gilt zusammen mit Parship als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund so. Schließlich bietet ElitePartner seinen Nutzern einiges, was dieses Portal unter den anderen Portalen hervorstechen lässt – endliche einen Partner finden mit 50 .

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Aber zunächst einmal zu den Fakten, die ElitePartner als einen der Marktführer im deutschsprachigen Raum für das Online-Dating erscheinen lassen. Das ist allem anderen voran die große Mitgliederzahl, mit der ElitePartner auftrumpfen kann. Die Mitglieder von ElitePartner sind über 4 Millionen an der Zahl (http://www.singlely.net/partnersuche/). Und die Mitglieder sind auch nicht beliebig strukturiert, denn sie setzen sich zu ungefähr gleichen Teilen aus Männern und Frauen zusammen. Genau genommen sind ca. 47% der Mitglieder männlich und die restlichen 53% weiblich. Das ist längst nicht bei jedem Portal zum Online-Dating der Fall – aber es ist wichtig, damit jeder möglichst gute Chancen hat, einen Partner zu finden, zu welchem Geschlecht er sich auch hingezogen fühlt.

ElitePartner hat so viele Mitglieder, weil es diese Plattform schon recht lange gibt. 2004 gegründet, gehört ElitePartner zu den ältesten Anbietern des Online-Dating im deutschen Raum. Das ist ein weiterer Vorteil, den ElitePartner genießt, denn auf diese Weise konnten die Betreiber schon früh damit anfangen, Nutzer zu gewinnen, die das Portal ihren Freunden und Bekannten empfehlen können, und zudem konnten sie eine Menge Erfahrung sammeln und bekannt werden, bis der Wettbewerb mit der Zeit härter geworden ist.

Aber was an ElitePartner sorgt dafür, dass sich so viele Menschen für genau diese Plattform zum Online-Dating entscheiden?

ElitePartner ist nicht zuletzt so populär, wie es eben ist, weil es keine klassische Partnerbörse ist, sondern eine Partnervermittlung. Das heißt, dass ElitePartner den Nutzern qualifizierte Vorschläge macht, welcher andere Nutzer denn als Partner gut zu ihnen passen könnte – veröffentlichen täglich neue Artikel. Dazu müssen die Nutzer bei der Anmeldung alle einen Persönlichkeitstest ausfüllen, der den Betreibern einen Eindruck vom Charakter der Person liefern soll. Dieser Persönlichkeitstest umfasst insgesamt 80 Fragen, die sich auf die Bereiche Beziehungsfähigkeit, Lebensziele, Hobbys und vieles mehr beziehen. Den Persönlichkeitstest kann man trotz der hohen Anzahl an Fragen problemlos in 15-30 Minuten ausfüllen. Wenn man das gemacht hat, generiert ein Algorithmus weit über 100 personalisierte Partnervorschläge. Mit Hilfe einer Umkreissuche kann man sich mehr oder weniger Personen vorschlagen lassen.

Das Konzept von ElitePartner scheint zu funktionieren. Schließlich kann das Portal eine Erfolgsquote von stolzen 42% vorweisen. So eine hohe Erfolgsquote hat sonst kein Portal zum Online-Dating.

Ein weiterer Faktor, der ElitePartner beliebt macht, ist die Spezialisierung auf eine bestimmte Klientel. ElitePartner möchte ein Portal zum Online-Dating „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sein. Das zeigt sich auch in der Mitgliederstruktur, denn über 70% der Nutzer von ElitePartner sind Akademiker. So kann man sich relativ sicher sein, dass der Partner, den man mit Hilfe von ElitePartner findet, gebildet ist – eine Qualität, auf die viele Menschen bei der Partnersuche Wert legen: Singlely hat 2017 einen Artikel über Elitepartner veröffentlicht. Es ist zudem belegt, dass sogenannte symmetrische Beziehungen in der Regel glücklicher sind als andere – und genau solche möchte ElitePartner den Akademikern stiften.

Welche Arten von Portalen zum Online-Dating gibt es?

Die Portale zum Online-Dating unterscheiden sich inzwischen sehr viel stärker als noch vor ein paar Jahren. Das liegt vor allen Dingen daran, dass sich immer mehr Menschen für das Online-Dating interessieren. So melden sich auch mehr Menschen auf den Portalen zum Online-Dating an. Das bedeutet, dass sich eine größere Bandbreite von Menschen mit dem Online-Dating befasst. Längst sind die Nutzer von Portalen zum Online-Dating nicht mehr nur die jungen, progressiven und experimentierfreudigen Menschen aus der Millennial-Generation, die mit dem Internet erwachsen geworden sind. Nein, inzwischen nutzen die Portale zum Online-Dating die unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichen Regionen, Altersklassen und sozialen Schichten. Darauf müssen sich die Portale zum Online-Dating einstellen. Wenn sie es nicht täten, könnten sie nicht jeder Person eine möglichst gute Chance auf eine erfolgreiche Partnersuche garantieren.

So werden immer mehr Portale zum Online-Dating geschaffen. Diese vereinen immer Menschen mit einer gewissen Gemeinsamkeit. Sie können den gleichen akademischen Hintergrund haben, den gleichen Wohnort, den gleichen Bildungsgrad, die gleichen Interessen oder Abneigungen, sie können aber auch in einer Branche arbeiten – alles Erdenkliche ist möglich. Bei so vielen Portalen zum Online-Dating, die sich alle in gewisser Weise ähneln, aber doch unterschiedlich sind, fällt es sehr schwer, den Überblick zu behalten. Mit einer wachsenden Zahl von Portalen zum Online-Dating kristallisiert sich aber auch eine gewisse Einteilung heraus, wie man die Portale relativ einfach kategorisieren kann. Dabei kommt es vor allem darauf an, wie die Portale arbeiten und welche Art von Beziehungen sie ihren Kunden ermöglichen wollen.

Eine erste Kategorie von Portalen zum Online-Dating sind solche, die ihren Nutzern feste Beziehungen miteinander vermitteln wollen. Diese sind die Portale, die von den meisten Menschen genutzt werden und daher auch am zahlreichsten vorhanden sind. Man kann sie aber noch etwas weiter einteilen. Denn manche Portale unterstützen ihre Nutzer bei der Suche nach einem Partner mehr als andere. Es gibt die sogenannten Partnerbörsen und die Partnervermittlungen. Die Partnervermittlungen wollen ihren Nutzern aktiv dabei helfen, einen möglichst gut zu ihnen passenden Partner zu finden, und machen ihnen daher in der Regel auf Basis eines Persönlichkeitstests qualifizierte Vorschläge, wer gut zu ihnen passen könnte. Die Partnerbörsen sehen sich dagegen eher als Orte der Begegnung für Singles.

Eine zweite Kategorie von Portalen zum Online-Dating wird von den unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Zielen genutzt. Manche suchen einen Partner für eine langfristige Beziehung, während andere nur eine lockere Liebschaft oder gar eine einfache Bekanntschaft oder Freundschaft suchen. Solche Portale sind manchmal sehr schwer von den klassischen Partnerbörsen zu unterscheiden.

Eine dritte Kategorie von Portalen bilden die Dienste, die ihren Nutzern zu spannenden Liebschaften und Affären verhelfen wollen. Dort finden sich Singles, aber auch vergebene Menschen und sogar Paare. Hier steht die Diskretion im Vordergrund – schließlich ist ein solches Verhalten noch nicht in allen Kreisen der Gesellschaft vollends akzeptiert. Auf Portalen dieser Art kann man oft explizit nach Menschen suchen, die die eigenen Vorlieben teilen. Dabei ist die sexuelle Erfüllung das Kernstück der Begegnung. Trotzdem ist hier ein seriöses Umfeld sogar besonders wichtig.

Wie findet man ein gutes Portal zum Online-Dating?

Das Online-Dating erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Das gilt nicht nur für den deutschsprachigen Raum, sondern für die gesamte industrialisierte Welt. Ebenso wird das Online-Dating längst nicht mehr nur von jungen und liberalen Menschen gesucht, die etwas Neues ausprobieren wollen. Es ist vielmehr zu einer bekannten Möglichkeit geworden und wird inzwischen von Menschen aus allen Altersklassen und sozialen Schichten genutzt. So entdecken das Online-Dating immer mehr Menschen für sich. Aber diese Entwicklung geht nicht unbemerkt an den Betreibern der Portale zum Online-Dating vorüber. Sie stellen sich vielmehr auf neue Kundschaft ein, spezialisieren sich weiter und schaffen neue Portale. Keine zwei Portale sind dabei genau gleich. So ist ein quasi unüberblickbares Dickicht aus Portalen zum Online-Dating entstanden, die sich alle in gewissen Punkten ähneln und in anderen unterscheiden. Es versteht sich von selbst, dass sich nicht für jede Person jedes Portal gleich gut eignet. Das hängt vor allem von der Ausrichtung des Portals selbst ab – man muss sich genau informieren, welche Klientel von diesem Portal mit welchen Mitteln bedient wird. Erst dann kann man ein Portal finden, welches von seiner Klientel, seiner Arbeitsweise und seinen Kosten her optimal zu einem selbst passt.

Aber ganz unabhängig von der individuellen Eignung einer Plattform für eine Person gibt es ein paar Faktoren, die ein Portal zum Online-Dating zu einer eher guten oder eher schlechten Wahl machen. Hier kommt es vor allen Dingen auf die Seriosität an. Schließlich kauft man letzten Endes eine Dienstleistung – und da muss man genau durchschauen, welche Leistungen man in Anspruch nehmen kann und welche nicht.

Daher sollte man sich immer zunächst einmal den Vertrag ansehen, den man mit dem Betreiber der Plattform zum Online-Dating abschließt. Das klingt trocken und passt nicht so recht zu der romantischen Aufbruchsstimmung, in der man sich bei der Anmeldung befindet, aber es ist doch sehr wichtig, die Formalien zu verstehen. Es ist auch nicht notwendig, den gesamten Vertrag zu lesen, auch wenn das nicht schaden kann. Was man lesen sollte, sind die Passagen zu den Kosten und zu der Kündigung und, wenn es diesen Abschnitt im Vertrag gibt, die Erläuterungen zum Datenschutz.

Wieso man sich mit den Kosten befassen sollte, erklärt sich von selbst. Schließlich muss man genau wissen, was man an Leistungen genau in Anspruch nehmen kann und was nicht. Oft ist es nämlich so, dass die Portale zum Online-Dating die Mitgliedschaft in verschiedenen Preisklassen anbieten. Dann hat jede Preisklasse Zugang zu einem anderen Paket von Leistungen. Hier ist es vor allem wichtig, zu kontrollieren, ob man nur begrenzt viele Nachrichten schreiben kann, was manchmal der Fall ist. Denn wenn man erst einmal mit Menschen in Kontakt tritt, sollte man diesen nicht abbrechen müssen, weil man keine Nachrichten mehr verschicken kann. Dabei könnten einem wertvolle Bekanntschaften entgehen.

Ebenso ist es von zentraler Bedeutung, dass man die Modalitäten zur Kündigung kennt und versteht. Sonst könnte es sein, dass der Vertrag automatisch verlängert wird – was dann mit hohen Kosten für die Mitgliedschaft verbunden wäre.