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Dan Larimer von Bitcoin Revival EOS plant, die Netzüberlastung zu reduzieren

Dan Larimer hat ein neues Ressourcenallokationsmodell vorgeschlagen, das die Netzüberlastung bei EOS bekämpfen soll. Wenn der Vorschlag erfolgreich ist, erhalten dApp-Entwickler besseren Zugriff auf die Bandbreitenressourcen, die sie für den Betrieb ihrer Apps benötigen. Insbesondere sollte die Änderung dazu führen, dass CPU- und NET-Ressourcen zu einem stabileren Preis zur Verfügung stehen.

„Die größte Einzelbeanstandung ist, dass CPU zu teuer ist[und] dass sie zu unvorhersehbar ist, was die CPU-Bandbreite betrifft, die Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt erhalten“, erklärt Larimer in seinem Vorschlag. Er fügt hinzu, dass der CPU-Verleihmarkt spekulativ geworden ist, und deshalb können viele Menschen nicht genug EOS verpflichten, um CPUs zu reservieren.

Larimers neuer Vorschlag zielt im Wesentlichen darauf ab, spekulative Aktivitäten zu verhindern. Es stellt sicher, dass jederzeit 100% der CPU aus dem EOS Systemvertrag geleast sind, implementiert eine steile (oder exponentielle) Preiskurve und macht die CPU zu einer nicht übertragbaren Ressource. Diese Eigenschaften sollten den dynamischen Ressourcenmarkt in einen stabilen Markt verwandeln.

Neugestaltung Bitcoin Revival von REX

Dies ist nicht das erste Mal, dass Bitcoin Revival EOS versucht, sein Stauproblem zu lösen. Im Mai führte EOS REX ein, eine Ressourcenbörse, die es den Nutzern ermöglicht, ihre EOS zu setzen, wodurch sie ihren Anspruch auf CPU an andere Nutzer weitergeben und dafür Belohnungen erhalten. Allerdings ging REX von EOS aus, da die Nutzer große Auszahlungen tätigten, so Larimer.

REX hat noch ein weiteres Problem: unglaublich lange Wartezeiten. „Die Kreditgeber warten 30 Tage auf das Auslaufen der Mietverträge oder potenzielle Mieter landen ohne EOS zur Miete, weil die Kreditgeber ihre EOS zurückerhalten haben“, erklärt Larimer. Er kommt zu dem Schluss, dass es nach dem aktuellen REX-Modell keine einfache Lösung für beide Parteien gibt.

Trotz dieser Mängel ist REX weiterhin in Betrieb. „Die gute Nachricht ist, dass REX wie geplant arbeitet“, sagt Larimer. Kreditgeber können EOS weiterhin von REX abrufen, und der neue Markt wird auch in Zukunft Prämien an REX-Nutzer verteilen. Das hängt natürlich alles davon ab, ob EOS die Larimer-Lösung tatsächlich einsetzt.

Zwei DApps haben sich verabschiedet

Die anhaltenden Stauprobleme von EOS hatten in diesem Monat aufgrund eines Luftlandetransports namens EIDOS einen Fieberanfall. Laut Coinbase ist die Kampagne von EIDOS dafür verantwortlich, den Preis der CPU um über 100.000% zu erhöhen. Obwohl es möglich ist, dass die Kampagne in Zukunft abklingt, sind die CPU-Preise von EOS genauso hoch wie vor einigen Wochen.

Aufgrund dieses Vorfalls bereiten sich zwei dApps darauf vor, EOS zu verlassen. Das soziale Netzwerk KARMA hat beschlossen, zu einer EOS Schwesterkette namens WAX zu wechseln. Unterdessen hat die Glücksspiel-App EarnBet angekündigt, dass sie EOS innerhalb eines Monats verlassen wird, es sei denn, Blockproduzenten begrenzen Spam-Transaktionen. Sie betrachtet den Vorschlag von Larimer nicht als Lösung.

Bitcoin Revival Business

Dies darf jedoch nicht zu einem Massenexodus führen. Da DApps häufig zwischen Blockketten wechseln und EOS etwa 500 dApps hat, wird der Verlust von zwei Projekten die Blockkette nicht wesentlich beeinträchtigen. Allerdings wird der Vorschlag von Larimer schrittweise eingeführt, so dass andere Projekte in der Zwischenzeit Unzufriedenheit mit EOS ausdrücken können.

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Was macht ElitePartner zu einer guten Wahl als Portal zum Online-Dating?

ElitePartner gilt zusammen mit Parship als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund so. Schließlich bietet ElitePartner seinen Nutzern einiges, was dieses Portal unter den anderen Portalen hervorstechen lässt – endliche einen Partner finden mit 50 .

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Aber zunächst einmal zu den Fakten, die ElitePartner als einen der Marktführer im deutschsprachigen Raum für das Online-Dating erscheinen lassen. Das ist allem anderen voran die große Mitgliederzahl, mit der ElitePartner auftrumpfen kann. Die Mitglieder von ElitePartner sind über 4 Millionen an der Zahl (http://www.singlely.net/partnersuche/). Und die Mitglieder sind auch nicht beliebig strukturiert, denn sie setzen sich zu ungefähr gleichen Teilen aus Männern und Frauen zusammen. Genau genommen sind ca. 47% der Mitglieder männlich und die restlichen 53% weiblich. Das ist längst nicht bei jedem Portal zum Online-Dating der Fall – aber es ist wichtig, damit jeder möglichst gute Chancen hat, einen Partner zu finden, zu welchem Geschlecht er sich auch hingezogen fühlt.

ElitePartner hat so viele Mitglieder, weil es diese Plattform schon recht lange gibt. 2004 gegründet, gehört ElitePartner zu den ältesten Anbietern des Online-Dating im deutschen Raum. Das ist ein weiterer Vorteil, den ElitePartner genießt, denn auf diese Weise konnten die Betreiber schon früh damit anfangen, Nutzer zu gewinnen, die das Portal ihren Freunden und Bekannten empfehlen können, und zudem konnten sie eine Menge Erfahrung sammeln und bekannt werden, bis der Wettbewerb mit der Zeit härter geworden ist.

Aber was an ElitePartner sorgt dafür, dass sich so viele Menschen für genau diese Plattform zum Online-Dating entscheiden?

ElitePartner ist nicht zuletzt so populär, wie es eben ist, weil es keine klassische Partnerbörse ist, sondern eine Partnervermittlung. Das heißt, dass ElitePartner den Nutzern qualifizierte Vorschläge macht, welcher andere Nutzer denn als Partner gut zu ihnen passen könnte – veröffentlichen täglich neue Artikel. Dazu müssen die Nutzer bei der Anmeldung alle einen Persönlichkeitstest ausfüllen, der den Betreibern einen Eindruck vom Charakter der Person liefern soll. Dieser Persönlichkeitstest umfasst insgesamt 80 Fragen, die sich auf die Bereiche Beziehungsfähigkeit, Lebensziele, Hobbys und vieles mehr beziehen. Den Persönlichkeitstest kann man trotz der hohen Anzahl an Fragen problemlos in 15-30 Minuten ausfüllen. Wenn man das gemacht hat, generiert ein Algorithmus weit über 100 personalisierte Partnervorschläge. Mit Hilfe einer Umkreissuche kann man sich mehr oder weniger Personen vorschlagen lassen.

Das Konzept von ElitePartner scheint zu funktionieren. Schließlich kann das Portal eine Erfolgsquote von stolzen 42% vorweisen. So eine hohe Erfolgsquote hat sonst kein Portal zum Online-Dating.

Ein weiterer Faktor, der ElitePartner beliebt macht, ist die Spezialisierung auf eine bestimmte Klientel. ElitePartner möchte ein Portal zum Online-Dating „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sein. Das zeigt sich auch in der Mitgliederstruktur, denn über 70% der Nutzer von ElitePartner sind Akademiker. So kann man sich relativ sicher sein, dass der Partner, den man mit Hilfe von ElitePartner findet, gebildet ist – eine Qualität, auf die viele Menschen bei der Partnersuche Wert legen: Singlely hat 2017 einen Artikel über Elitepartner veröffentlicht. Es ist zudem belegt, dass sogenannte symmetrische Beziehungen in der Regel glücklicher sind als andere – und genau solche möchte ElitePartner den Akademikern stiften.